Die Schule:
Salesianos Pamplona ist eine katholische Privatschule, an der man sowohl das Abitur (bachillerato) als auch eine berufliche Ausbildung erhalten kann. An dieser Schule haben wir eine wundbare, interessante Woche verbracht.
Das erste, das uns aufgefallen ist, ist das die Lehrer eine sehr enge, freundschaftlich, aber dennoch respektvolle Beziehung zu den Schülern haben. Schüler und Lehrer sprechen sich mit Vornamen an und machen zusammen Späße. Dieses Verhalten passt gut in das Konzept der Schule, welches die Persönlichkeit des Schülers n den Mittelpunkt stellt und vom Gründer, dem Priester Don Bosco, welcher vor 200 Jahren eine Schule für Straßenkinder gründete, stammt.
Bei der beruflichen Ausbildung wird viel Wert auf praktisches Lernen gelegt, damit die Schüler gleich nach ihrem Abschluss in einen Betrieb übernommen werden können.
Die Schule unterscheidet zwischen drei verschiedenen Ausbildungsbereichen:
- die grafische Ausbildung, in den Bereichen Design und Druck (Plakate, Zeitschriften und auch Kleidung).
- die mechanische Ausbildung, in der die Schüler u. a. Motoren bauen.
- und eine Ausbildung in der Tischlerei, wo Möbel hergestellt werden, die die Schule später verkauft oder die Auszubildenden mit nach Hause nehmen duerfen.
Da die Schule den Schülern Praxiserfahrung vermittelen will, stehen für diese Ausbildungen viele Machienen bereit, an denen die Schüler z. B. die Schülerzeitung drucken.
In ihrer Freizeit können die Schüler verschiedene Angebote der Schule wahrnehmen. Dazu gehören u. a. eine Bogenschieß- AG, eine Theater - AG und ein Jungezentrum, mit Kickern, Billard und Tischtennis.
Salesianos Pamplona ist eine katholische Privatschule, an der man sowohl das Abitur (bachillerato) als auch eine berufliche Ausbildung erhalten kann. An dieser Schule haben wir eine wundbare, interessante Woche verbracht.
Das erste, das uns aufgefallen ist, ist das die Lehrer eine sehr enge, freundschaftlich, aber dennoch respektvolle Beziehung zu den Schülern haben. Schüler und Lehrer sprechen sich mit Vornamen an und machen zusammen Späße. Dieses Verhalten passt gut in das Konzept der Schule, welches die Persönlichkeit des Schülers n den Mittelpunkt stellt und vom Gründer, dem Priester Don Bosco, welcher vor 200 Jahren eine Schule für Straßenkinder gründete, stammt.
Bei der beruflichen Ausbildung wird viel Wert auf praktisches Lernen gelegt, damit die Schüler gleich nach ihrem Abschluss in einen Betrieb übernommen werden können.
Die Schule unterscheidet zwischen drei verschiedenen Ausbildungsbereichen:
- die grafische Ausbildung, in den Bereichen Design und Druck (Plakate, Zeitschriften und auch Kleidung).
- die mechanische Ausbildung, in der die Schüler u. a. Motoren bauen.
- und eine Ausbildung in der Tischlerei, wo Möbel hergestellt werden, die die Schule später verkauft oder die Auszubildenden mit nach Hause nehmen duerfen.
Da die Schule den Schülern Praxiserfahrung vermittelen will, stehen für diese Ausbildungen viele Machienen bereit, an denen die Schüler z. B. die Schülerzeitung drucken.
In ihrer Freizeit können die Schüler verschiedene Angebote der Schule wahrnehmen. Dazu gehören u. a. eine Bogenschieß- AG, eine Theater - AG und ein Jungezentrum, mit Kickern, Billard und Tischtennis.
von Désirée und Stella
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