Dienstag 10.03.2015
Der Tag begann mit der Bearbeitung der aus Braunschweig mitgebrachten Aufgaben, die alle selbstverständlich ordnungsgemäβ bearbeitet haben.
Anschlieβend haben wir eine weitere Führung durch diese grosse Schule gemacht. Wir besuchten die Druckerei, in der die schuleigene Zeitung gedruckt werden. Dort werden z.B. auch beschädigte Wörterbücher oder Lehrbuecher per Hand repariert, denn auch die tradidionelle Handwerkskunst des Buchbindens wird hier gelehrt. Es könenn auch T-shirts mit eigenem Design bedruckt werden.
Die letzte Station der Führung war die Tischlerei, in der die Schüler bzw. Auszubildenden Tische und Regale u.v.m. für die Schule und den Verkauf produzieren.
In der dritten Stunde haben wir im Spanischunterricht verschiedene Legenden aus Navarra kennen gelernt und den anderen vorgestellt. Diese waren sehr interessant.
Nach der Pause erhielten wir eine kleine Musiklektion auf Spanisch . Wir haben die verschiedenen Sektionen und Instrumente auf Spanisch kennen gelernt, auβerdem diverse spanische Komponisten. Wir haben auch musikalische Fachbegriffe gelernt, wie zum Beispiel Sopran oder Tenor. Apropos: die „Los Tres Tenores“ sind auch zur Sprache gekommen.
In der 5. Stunde haben wir durch den Geschichtslehrer Daniel mehr Informationen zur Geschichte von Navarra gelernt. Er hat uns einen spannenden Vortrag gehalten und einige Videos zum Thema gezeigt- natuerlich alles auf Spanisch!
In der letzten Stunde haben wir einen Vortrag zum Thema „Viele Planeten. Manche mit Leben?“ gehört. Der Vortrag wurde von einem Dozenten der Öffentlichen Universität Pamplonas gehalten. Das Fazit war, dass bis jetzt keine erdgleichen Planeten gefunden wurden.
Am Nachmittag haben wir ein kleines Sportfest gemacht. Es wurden vier fast ausgeglichene Mannschaften gebildet, die im Anschluss in zwei Disziplinen gegen einander antreten mussten. Die erste Disziplin bestand aus Tauziehen, hier ist das Tauziehen eine lange Tradition und wird bei Festen gern gemacht. Die zweite Disziplin bestand aus einem Rennen um die beste Zeit. Es ging darum, in einer Reihe angeordnete Maiskolben (oder Stöcker) nacheinander in einem Korb einzusammeln und wieder an den Ursprungsort zurueckzulegen. Anschliessenddurften wir noch eine Partie Fuβball spielen, diese endete 1:1.
Im Anschluss daran, haben wir noch im Jugendzentrum (im Keller der Schule) einige Partien Tischtennis, Kicker und Billiard gespielt.
Von Silas Matthias Lange und Mauice Kynast
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